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Labor · Agentensysteme

Spezialisierte Agenten, die Aufgaben gezielt übergeben

Statt jeden Dienst fest mit allen anderen zu verbinden, beschreiben Agenten ihre Fähigkeiten und finden passende Gegenstellen zur Laufzeit. Die Seite zeigt das Prinzip als Aufbau, als Simulation und mit einem öffentlich erreichbaren Agenten.

Isometrische Illustration: ein zentraler Baustein mit sechs kleineren Bausteinen ringsherum verbunden, auf einer Verbindung wandert eine leuchtende Karte zur Nabe.Isometrische Illustration: ein zentraler Baustein mit sechs kleineren Bausteinen ringsherum verbunden, auf einer Verbindung wandert eine leuchtende Karte zur Nabe.

Praxisaufbau 01Aufbauschema · A2A-Prinzip

Fähigkeiten finden statt Verbindungen fest verdrahten

Fest verdrahtete Integrationen müssen bei jeder Erweiterung einzeln angepasst werden. In modularen Agentensystemen sollen neue Fähigkeiten gezielt auffindbar sein, ohne jede Verbindung vorab festzulegen.

VerzeichnisSuchenVermittelnPosteingangAuslesenEinordnenPrüfenRegelwerkZielsystemFreigabeZahlung

Einordnung Aufbauschema · A2A-Prinzip, keine konkrete Anlage

So funktioniert der Aufbau Ein Verzeichnis sammelt Fähigkeiten. Wer eine Aufgabe abgeben will, findet dort eine passende Gegenstelle; anschließend wandert der Vorgang durch die beteiligten Stationen.
Einordnung und Grenzen

Nicht Teil dieser Darstellung: Das Schema zeigt Rollen und Übergaben, aber keine Betriebsmessung, Antwortzeiten oder konkrete Anzahl produktiver Agenten.

Die Topologie ist ein Aufbauschema für das A2A-Prinzip und keine konkrete Kundenanlage.

Interaktive Simulation

Eine Agenten-Topologie selbst durchspielen

Starten Sie unterschiedliche Vorgangsarten und beobachten Sie, welche spezialisierten Stationen beteiligt sind. Die Simulation zeigt Wege, Reihenfolgen und Warteschlangen, aber keine Messwerte eines laufenden Systems.

Agenten-Topologie: 13 Bausteine in 5 Schichten, 13 aus den Verarbeitungswegen abgeleitete Verbindungen.
L0 · 3 BAUSTEINEL1 · 2 BAUSTEINEL2 · 3 BAUSTEINEL3 · 4 BAUSTEINEL4 · 1 BAUSTEINKPKundenportalISInterne SystemePAPartnerzugangCLEinordnungVLPrüfungRTWeicheKBWissensbestandDERegelwerkPRVerarbeitungINÜbergabeHIArbeitsplatzHDEntscheidungQCKontrolle

Takt 1× · 0 Vorgänge im Lauf · 0 Läufe abgeschlossen

Simulierte Läufe dieses Panels, keine Messung an einem laufenden System. Die Verweildauer je Station ist die Gesamtdauer der Vorgangsart, gleichmässig über ihre Stationen verteilt; welche Art als nächstes startet, richtet sich nach ihrem hinterlegten Anteil. Ein neuer Vorgang alle 2 s bei Takt .

Die Zeichnung wird ab 640 px Bildschirmbreite dargestellt. 13 Knoten in 5 Schichten, 13 Verbindungen, 4 Verarbeitungspfade. Zur Stückliste

Zeichenerklärung

Baustein mit mindestens einer belegten Verbindung — durchgezogener Rahmen.
Baustein ohne belegte Verbindung — gestrichelter Rahmen (4: Kundenportal, Interne Systeme, Partnerzugang, Entscheidung).
Verbindung, abgeleitet aus der Stationsfolge der Verarbeitungswege. Verbindungen zu externen Diensten sind im Datensatz nicht hinterlegt und deshalb nicht gezeichnet.
L
Spaltenkopf — die Schicht, in der ein Baustein liegt; daneben steht, wie viele darin liegen. Namen für die Schichten führt der Datensatz nicht.
ALT
Vorgang im Lauf — ein Punkt mit dem Kurzzeichen seiner Art. Er folgt genau der Stationsfolge seines Weges.
Station
Arbeitende Station — die Kante des Bausteins hebt sich ab, an der Unterkante läuft der Fortschritt. Jede Station bearbeitet einen Vorgang; die Punkte rechts daneben warten.
Takt
Der Takt regelt nur die Abspielgeschwindigkeit (0,5× / 1× / 2×). Er verändert nichts an den Wegen und Verweildauern — die bleiben, wie sie im Datensatz stehen.
Quellen
Takt und Darstellungsmodus verändern nur die Simulation, nicht die gezeigten Prozesswege.

Öffentlicher BKS-Agent

Mit einem laufenden BKS-Agenten sprechen

Der öffentliche Agent beantwortet Fragen zu BKS-Lab über das A2A-Protokoll. Er arbeitet ausschließlich mit öffentlichen Informationen und kennt keine Kunden- oder Projektdaten.

Ihre Eingabe wird an den Agenten übertragen. Bitte geben Sie keine vertraulichen Informationen ein.

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Vom Aufbauschema zur Live-Demo
Zeichnung und Simulation erklären das Prinzip modularer Agentensysteme. Der verlinkte BKS-Agent ist ein laufender Dienst und beantwortet allgemeine Fragen auf Basis öffentlicher Informationen.

Zur Laborübersicht →

Welche Aufgabe sollte als eigener Spezialist arbeiten?

Wir prüfen, wo klar abgegrenzte Agentenrollen bestehende Abläufe ergänzen können und wo eine klassische Integration sinnvoller bleibt.

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